Wir prüfen, ob Ihr Code gültig, bereits eingelöst oder nicht aktiviert ist – ohne ihn einzulösen. Vorher können Sie unten selbst nach typischen Tippfehlern suchen.
Wir kümmern uns jetzt um Ihren Code.
Noch nichts angekommen? Schauen Sie kurz im Spam-Ordner nach.
Sie möchten den Code selbst nutzen? Unter play.google.com/redeem wird das Guthaben sofort Ihrem Google-Konto gutgeschrieben.
Schematische Darstellung: Welche Nummer Sie brauchen und welche nicht.
Schematisch, kein Original-Foto. Die Aufteilung in Blöcke kann je nach Karte abweichen.
Nachgebaute Ansicht zur Orientierung. Das Aussehen der echten Seite kann abweichen.
Illustration, kein Original-Screenshot. Alle Werte sind Platzhalter.
Manche Zeichen sehen einander zum Verwechseln ähnlich. Tippen Sie Ihren Code ein: Wir markieren die Stellen, an denen ein Lesefehler wahrscheinlich ist.
Leerzeichen und Bindestriche weglassen und fehlende Zeichen nie raten. Mehr dazu in der Google-Hilfe zum Einlösen.
Nach der Prüfung erhalten Sie einen dieser Status – und wissen, was als Nächstes zu tun ist.
Die Karte ist aktiviert und das Guthaben ist vorhanden.
Der Händler hat die Karte beim Verkauf vermutlich nicht freigeschaltet.
Das Guthaben wurde bereits einem Google-Konto gutgeschrieben.
Kein Google-Konto nötig – nur der Code und Ihre E-Mail-Adresse.
Den Code von der Karte ins Formular eintragen (in der Regel 16 Zeichen).
An diese Adresse senden wir das Ergebnis.
Wir prüfen den Status, ohne den Code einzulösen.
Status und Guthaben in der Regel in wenigen Minuten.
Warum ein korrekt aussehender Code nicht funktioniert.
Typisches, erdachtes Beispiel zur Veranschaulichung – kein echter Kundenfall.
Nach Angaben von Google besteht ein Google-Play-Code in der Regel aus 16 Zeichen, einer Mischung aus Buchstaben und Ziffern. Digitale Codes, die per E-Mail oder SMS ankommen, können davon abweichen. Unser Formular akzeptiert deshalb Längen zwischen 16 und 20 Zeichen.
Bei Plastikkarten steht der Code unter dem Rubbelfeld auf der Rückseite. Rubbeln Sie vorsichtig und nicht mit Metall, damit Zeichen lesbar bleiben. Bei digitalen Karten kopieren Sie den Code aus der Nachricht, statt ihn abzutippen.
Bei Google-Play-Codes werden vor allem diese Paare verwechselt: Null und O, Eins und I, Fünf und S sowie B und Acht. Am häufigsten passiert das beim Abtippen von Rubbelcodes bei schlechtem Licht. Ein kleiner Trick: Schreiben Sie den Code mit Großbuchstaben ab und lesen Sie ihn laut Block für Block vor.
Verwechseln Sie außerdem den Code nicht mit dem Barcode oder der Artikelnummer auf der Verpackung. Die gehören nicht in das Einlösefeld.
Physische Karten müssen je nach Händler an der Kasse aktiviert werden. Fehlt die Aktivierung, erscheint beim Einlösen ein Fehler, obwohl der Code stimmt. Schauen Sie auf den Kassenbon, ob dort der Kartenwert steht. Bei Zweifeln hilft die Filiale mit Bon und Karte.
Eingelöst wird auf play.google.com/redeem oder direkt im Play Store beim Bezahlen. Nutzen Sie dafür das Konto, das später das Guthaben erhalten soll. Wer unsicher ist, ob die Karte noch frei ist, lässt sie zuerst prüfen. So vermeiden Sie, dass ein ungültiger Code Ihr Konto mit Fehlversuchen belastet.
Beim Prüfen eines Google-Play-Codes lohnt ein Blick auf drei Punkte: Format, Land und Konto.
Google nennt in der Regel 16 Zeichen aus Buchstaben und Ziffern. Digitale Codes können abweichen, weshalb wir 16 bis 20 Zeichen zulassen. Zählen Sie nach und vergleichen Sie mit der Karte.
Karten gelten nur im Land und in der Währung des Kaufs. Eine deutsche Karte passt nicht zu einem Konto, dessen Land die Schweiz ist. Das Land des Play-Kontos lässt sich nur selten ändern.
Das Guthaben landet im Google-Konto, mit dem Sie einlösen. Wer mehrere Konten auf dem Handy hat, sollte vorher das richtige wählen.
0 und O, 1 und I, 5 und S, B und 8. Lesen Sie den Code laut vor.
Dann lassen Sie den Code bei uns prüfen. Wir lösen ihn nicht ein. So erfahren Sie, ob er noch gültig ist.
Ist der Code frei, lösen Sie ihn auf play.google.com/redeem oder im Play Store ein. Die Prüfung gilt für den Moment der Abfrage; lösen Sie zeitnah ein.
Nein. Wir lösen ihn nicht ein.
Nein. Wir brauchen nur den Code und Ihre E-Mail-Adresse.
In der Regel in der Regel in wenigen Minuten.
Digitale Codes können abweichen. Das Formular akzeptiert bis zu 20 Zeichen.
Google-Play-Codes bestehen aus Großbuchstaben und Ziffern, die ohne Bindestriche gedruckt sind. Gerade weil keine Trennzeichen helfen, rutscht beim Abtippen leicht ein Zeichen durch. Teilen Sie den Code beim Lesen in Viererblöcke ein und kontrollieren Sie Block für Block.
Beachten Sie die typischen Doppeldeutigkeiten: die Ziffer 0 und der Buchstabe O, die Ziffer 1 und der Buchstabe I, die Ziffer 5 und der Buchstabe S. Bei schlechtem Druck sieht auch die 8 wie ein B aus. Halten Sie die Karte ins gute Licht, statt zu raten.
Unser Formular akzeptiert nur Zeichen, die zu einem Google-Play-Code passen, und weist andere zurück. Das spart Ihnen einen Durchgang, falls Sie sich verschrieben haben. Ob die Karte noch Guthaben trägt, teilen wir Ihnen nach der manuellen Prüfung per E-Mail mit.
Google-Play-Codes gibt es als physische Karte und als digitale Ausgabe per E-Mail. Bei der Karte liegt der Code unter einer Schicht oder auf der Rückseite, bei digitalen Codes steht er im Text der Nachricht. Beide funktionieren gleich.
Bei digitalen Codes ist die Gefahr groß, dass Phishing-Mails ähnlich aussehen. Prüfen Sie den Absender und kopieren Sie Codes nur aus Nachrichten, die Sie selbst erwartet haben.
„Sehr zuverlässige Prüfung des Google-Play-Codes. Alles lief sicher ab.“
„Wusste nicht, ob die Karte aktiv ist – hier wurde mir schnell und sicher geholfen.“
„Solider Service, der genau das macht, was er verspricht.“
Gültig, eingelöst oder nicht aktiviert – Antwort in der Regel in wenigen Minuten.
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