Alles rund um Ihre paysafecard: Guthaben und Restbetrag, PIN-Format, Fehlermeldungen und „Guthaben weg“. Wählen Sie unten Ihr Thema oder lassen Sie die PIN direkt prüfen.
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Die wichtigsten Eckdaten, bevor Sie in die Details gehen.
paysafecard ist eine Prepaid-Zahlungsart, die vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet ist. Typische Fragen drehen sich um den Restbetrag nach einer Teilzahlung, die Eingabe der 16-stelligen PIN und Meldungen wie „ungültig“ oder „bereits eingelöst“. Jede dieser Fragen hat eine eigene Seite – so finden Sie ohne Umwege die passende Antwort.
Eine paysafecard-PIN besteht aus 16 Ziffern, ohne Buchstaben.
Die PIN geben Sie nur beim Bezahlen ein – nie an Anrufer, Chats oder Fremde.
Ob Sie das Guthaben selbst abfragen können, hängt von der Kartenart ab – die Seite zeigt die Wege.
Wir prüfen den Status manuell, ohne die PIN zu verbrauchen.
Jede Seite beantwortet genau eine Frage zu paysafecard.
Eine paysafecard ist ein Prepaid-Zahlungsmittel, das Sie bar im Handel kaufen. Auf dem Beleg steht eine PIN aus 16 Ziffern. Mehr braucht es nicht: kein Konto, keine Bankverbindung, keine Kreditkarte. Genau deshalb ist die PIN wie Bargeld zu behandeln. Wer sie kennt, kann damit bezahlen, ob er die Karte je in der Hand hatte oder nicht.
Thermopapier ist dabei das heimliche Problem. Kassenbons verblassen, besonders wenn sie im Portemonnaie neben der Wärme des Körpers liegen oder lange in der Sonne. Fotografieren Sie den Bon deshalb am besten gleich nach dem Kauf, bevor einzelne Ziffern kaum noch lesbar sind. Verwechseln Sie die PIN nicht mit Filial-, Bon- oder Kassennummern, die ebenfalls auf dem Beleg stehen.
Wer 50 Euro auflädt und 37,90 Euro ausgibt, behält 12,10 Euro Restguthaben. Dieser Rest bleibt an dieselbe PIN gebunden. Viele halten die Karte danach für verbraucht und werfen den Bon weg. Das ist die häufigste Art, bei paysafecard Geld zu verlieren, ohne dass jemand es stiehlt.
Legen Sie deshalb beim Bezahlen einen Zettel an: PIN, Datum, ausgegebener Betrag. Mit dem Restbetrag können Sie später im selben oder einem anderen teilnehmenden Shop bezahlen. Achten Sie dabei auf die Währung. Weicht sie von der Währung der Karte ab, kann ein Aufschlag anfallen.
Nach den AGB von paysafecard darf nach 12 Monaten ohne Nutzung eine monatliche Servicegebühr erhoben werden. Bei kleinen Restbeträgen kann das den Rest über die Zeit aufzehren. Wer eine Karte lange liegen hatte, sollte sie also nicht ignorieren, sondern den Stand prüfen und das Guthaben nutzen.
Hier hilft die Detailseite zu Restguthaben und Gebühren weiter. Sie ordnet ein, welche Beträge realistisch sind und was Sie dem Kundendienst sagen können.
Mehrere falsche Eingaben hintereinander können zu einer Sperre führen. Das schützt vor Raten, trifft aber auch ehrliche Nutzer mit einem Tippfehler. Hören Sie nach zwei Fehlversuchen auf, lesen Sie die PIN in Ruhe vom Beleg ab und versuchen Sie es erst dann wieder.
Eine Sperre aufheben kann nur der paysafecard-Kundendienst. Wir können lediglich den Status der PIN für Sie nachsehen und Ihnen mitteilen, was wir feststellen, ohne etwas einzulösen.
Die PIN ist wie Bargeld: Geben Sie sie niemals am Telefon, im Chat oder an angebliche Support-Mitarbeiter weiter. Typische Szenarien sind der falsche Enkel, der Gewinnbenachrichtigung per Mail, die Behörde, die angeblich eine Gebühr verlangt, und der Verkäufer, der Ware nur gegen eine paysafecard liefert. Seriöse Stellen verlangen nie Zahlungen in PINs.
Wer bereits eine PIN weitergegeben hat, sollte sofort Anzeige bei der Polizei erstatten und den Kundendienst kontaktieren. Rechnen Sie nicht mit einer Rückholung, aber jede Minute zählt.
Wir prüfen den Status einer PIN manuell und schreiben Ihnen in der Regel in wenigen Minuten per E-Mail. Wir lösen nichts ein, heben keine Sperren auf, erstatten kein Geld und haben keinen Zugriff auf ein my-paysafecard-Konto. Zuständig für alles Weitere ist der paysafecard-Kundendienst.
Der Bon im Portemonnaie. Ein Bon von vor einem halben Jahr, die Ziffern halb verblasst. Fotografieren Sie ihn bei schrägem Licht, schreiben Sie die lesbaren Ziffern auf und lassen Sie die PIN prüfen, bevor Sie raten.
Der Shop lehnt ab. Der Händler meldet, das Guthaben reiche nicht. Oft ist ein Teil bereits ausgegeben, und der Rest liegt unter dem Preis. Der Restbetrag steht an derselben PIN.
Die PIN ist weg. Jemand hat sie am Telefon verlangt. Sofort Anzeige erstatten und den Kundendienst informieren. Zurückholen können wir nichts.
Bei paysafecard kaufen Sie bar, und der Bon ist Ihr einziger Beleg. Deshalb lohnen diese Punkte an der Kasse:
Nach der ersten Zahlung bleibt meist ein Rest. Damit er nicht verloren geht:
Wenn die Zahlung abgelehnt wird, gehen Sie so vor:
Beim Bezahlen geben Sie die 16-stellige PIN im Zahlungsfenster des Shops ein. Prüfen Sie vorher, ob der Shop paysafecard anbietet und ob die Adresse stimmt. Öffnen Sie Shops nicht über Links in Nachrichten.
Geben Sie nur so viele Ziffern ein, wie der Bon zeigt, und prüfen Sie den Restbetrag nach der Zahlung.
Wer häufiger zahlt, kann ein my-paysafecard-Konto nutzen. Es ist optional.
paysafecard richtet sich an Menschen, die online zahlen wollen, ohne Bankdaten preiszugeben. Das macht die Karte beliebt, aber auch zum Ziel von Betrügern.
Wichtig ist daher die Disziplin bei der PIN: nie weitergeben, nie fotografieren, nie in Chats posten.
Nein. Das Konto ist optional. Ohne Konto zahlen Sie mit der PIN direkt im Shop.
Ja, solange Guthaben übrig ist. Jede Zahlung zieht den Betrag ab.
Nach 12 Monaten ohne Nutzung kann laut AGB eine monatliche Servicegebühr anfallen.
Nichts. Wir fragen nur nach PIN und E-Mail-Adresse.
Nein. Wir prüfen den Status, ohne etwas zu verbuchen.
Ohne Konto, ohne Einlösen – Antwort in der Regel in wenigen Minuten.
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