Diese Meldung erscheint, wenn das Guthaben Ihrer PIN bereits aufgebraucht oder von einer anderen Person eingelöst wurde. Wir klären, woran es liegt – und was jetzt zu tun ist.
Jede PIN durchläuft diese Phasen. Wo ist Ihr Code gerade – und wo ist etwas schiefgelaufen?
Bevor Sie handeln, ist die Ursache entscheidend. Hier die typischen Szenarien:
Behörden, Gewinnspiele, Microsoft-Support oder Liebesbeziehungen fragen niemals nach PaysafeCard-PINs. Wenn Sie Ihre PIN auf Anfrage weitergegeben haben, handelt es sich sehr wahrscheinlich um Betrug.
Handeln Sie in dieser Reihenfolge. Jede Stunde zählt, wenn Betrug im Spiel ist.
Bewahren Sie Kassenbon, Bestätigungs-E-Mail oder Screenshot des Kaufvorgangs auf. Ohne Kaufnachweis ist eine Rückerstattung nahezu ausgeschlossen.
SofortWir prüfen die Einlösungshistorie Ihrer PIN und senden Ihnen Datum und Betrag des letzten Vorgangs – als Nachweis für den Kundendienst.
PrioritätMelden Sie sich unter paysafecard.com/de-de/hilfe/ oder per E-Mail. Legen Sie Kaufbeleg, PIN und den Statusbericht von uns vor. Beantragen Sie eine Sperrung und Rückerstattungsüberprüfung.
Innerhalb 24hErstatten Sie online oder im nächsten Polizeirevier Anzeige wegen Betrugs. Die Anzeige-Referenznummer stärkt Ihre Position beim Kundendienst und bei Ihrem Zahlungsanbieter erheblich.
Bei BetrugsverdachtHaben Sie die PaysafeCard mit Kreditkarte oder per SEPA-Lastschrift bezahlt? Beantragen Sie beim Kartenanbieter oder Ihrer Bank einen Chargeback (Rückbuchung). Das ist innerhalb von 120 Tagen nach Kauf möglich.
Falls anwendbarDie Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de) bietet kostenlose Erstberatung und kann bei Betrugsopfern Druck auf den Anbieter ausüben oder bei der Anzeigenerstattung helfen.
ErgänzendPaysafeCard-Transaktionen sind aufgrund der anonymen Struktur schwer rückgängig zu machen. Rückerstattungen sind möglich, aber nicht garantiert – besonders wenn die PIN freiwillig weitergegeben wurde. Ein Kaufnachweis und eine Polizeianzeige erhöhen die Chance deutlich.
Die PIN zeigt 0,00 €, obwohl Sie nie alles verbraucht haben? Diese vier Ursachen kommen am häufigsten vor.
Wer paysafecard 12 Monate lang nicht nutzt, zahlt laut paysafecard ab dem 13. Monat eine monatliche Gebühr (für das Konto 2 €; für einzelne PINs gelten die jeweils aktuellen Bedingungen). Beispielrechnung: Bei 2 € im Monat wäre eine 25-€-PIN nach gut zwei Jahren Liegezeit aufgebraucht.
Codes, die per E-Mail, Screenshot oder Chat weitergegeben oder auf einer Fake-Seite eingegeben wurden, können sofort von anderen eingelöst werden.
Nach einer Teilzahlung kann ein Shop oder eine Abfrage 0 € melden, obwohl noch Guthaben vorhanden ist.
Selten wird ein Betrag abgebucht, die Zahlung kommt beim Händler aber nicht an (Verbindungsabbruch, Serverproblem).
Diese Fehlermeldung erscheint, wenn der Händler bei der Zahlungsverarbeitung abfragt, ob die PIN noch Guthaben enthält – und das Ergebnis 0 € zurückgibt. Das kann aus mehreren Gründen passieren: Das Guthaben wurde tatsächlich vollständig ausgegeben, ein Dritter hat den Code unbefugt genutzt, oder die Inaktivitätsgebühr hat das Guthaben über Monate hinweg auf null reduziert.
Technisch ja – PaysafeCard speichert Einlösungshistorien inklusive Zeitstempel und Händler-ID. Ob diese Daten an Sie als Käufer herausgegeben oder für eine Rückerstattung genutzt werden, hängt von den Umständen und dem Ermessen des Kundendienstes ab. Bei nachgewiesenem Betrug mit Polizeianzeige ist die Kooperationsbereitschaft deutlich höher.
Physische PaysafeCards können von Tätern mit speziellen Werkzeugen angeritzt, die PIN abfotografiert und danach wieder rebedeckt werden. Achten Sie auf: leicht gelöste Rubbelfolie, Rillen oder Kratzer unter der Folie, Verpackung die nicht original versiegelt wirkt. Kaufen Sie PaysafeCards nur an der Kasse und lassen Sie sich die PIN direkt beim Kauf aufdecken.
In diesem Fall ist eine Rückerstattung leider kaum möglich, da die Transaktion als freiwillig gilt. Erstatten Sie trotzdem Anzeige, da die Täter oft in organisierte Netzwerke eingebunden sind und Anzeigen zur Strafverfolgung beitragen. Warnen Sie ausserdem Ihr Umfeld vor der Betrugsmasche.
Vier Fragen, ein passender nächster Schritt. Es werden keine Daten gesendet.
Nachgebaute Ansicht zur Orientierung. Das Aussehen der echten Seite kann abweichen.
Illustration, kein Original-Screenshot. Alle Werte sind Platzhalter.
Die Meldung „bereits eingelöst“ kann viele Gründe haben. Vielleicht haben Sie die PIN zuvor selbst verwendet, einen Teilbetrag ausgegeben oder zwei PINs verwechselt. Prüfen Sie zuerst Ihre eigenen Käufe und, falls vorhanden, Ihr my paysafecard Konto, bevor Sie den Verdacht äußern.
Der Originalbeleg ist der wichtigste Nachweis. Fotografieren Sie ihn, notieren Sie Kaufdatum, Ort und Betrag und speichern Sie die Fehlermeldung. Erstatten Sie bei Betrugsverdacht zusätzlich Anzeige bei der Polizei. Ein klar dokumentierter Fall lässt sich schneller bearbeiten.
Lösen Sie PINs zeitnah ein, fotografieren Sie den Bon nicht offen in sozialen Netzwerken und geben Sie den Code nur beim Bezahlen auf der Seite des Shops ein. Seriöse Händler verlangen die PIN nie am Telefon oder per Mail.
Geben Sie die PIN nie am Telefon, im Chat oder an angebliche Support-Mitarbeiter weiter. Betrüger lassen sich Codes gern zur „Verifizierung“ nennen und lösen sie sofort ein.
Das entscheidet paysafecard bzw. der Händler. Mit Beleg und Dokumentation haben Sie die besten Chancen, eine Garantie gibt es nicht.
Nein. Wiederholte Eingaben ändern nichts am Status und können zu Einschränkungen führen.
„Sehr praktisch, um den Status eines älteren Bons zu prüfen, ohne ihn direkt einzulösen.“
„Sicherer und zuverlässiger Service. Hat mir schnell Gewissheit gebracht.“
„Gute Alternative zur direkten Einlösung, man muss nur kurz auf die Prüfung warten.“