Die Meldung bedeutet nicht immer, dass das Guthaben weg ist. Oft wurde der Code schon Ihrem eigenen oder einem zweiten Konto gutgeschrieben. Der Entscheidungshelfer unten zeigt die nächsten Schritte.
Wir kümmern uns jetzt um Ihren Code.
Noch nichts angekommen? Schauen Sie kurz im Spam-Ordner nach.
Sie möchten die Karte selbst nutzen? Unter xbox.com/redeemcode oder auf der Konsole unter „Einlösen“ wird das Guthaben Ihrem Microsoft-Konto gutgeschrieben.
Vier Fragen, ein passender nächster Schritt. Es werden keine Daten gesendet.
Nachgebaute Ansicht zur Orientierung. Das Aussehen der echten Seite kann abweichen.
Illustration, kein Original-Screenshot. Alle Werte sind Platzhalter.
Beantworten Sie die Fragen – Sie erhalten die passenden Schritte.
Je vollständiger die Angaben, desto schneller lässt sich der Fall klären.
Vorder- und Rückseite, gut lesbar – bei digitalen Karten die E-Mail.
Mit Kaufdatum bzw. Bestellnummer – der wichtigste Nachweis.
Ein Screenshot der Meldung und die E-Mail-Adresse Ihres Microsoft-Kontos.
Betrüger lassen sich Codes vorlesen oder fotografieren und lösen sie sofort ein. Wer einen Code weitergegeben hat, kann ihn nicht zurückholen oder dessen Einlösung verhindern.
Die Meldung ist nicht immer ein Zeichen von Betrug.
Typisches, erdachtes Beispiel zur Veranschaulichung – kein echter Kundenfall.
Das Microsoft-Konto führt einen Zahlungs- und Abrechnungsverlauf. Dort sehen Sie, ob eine Karte eingelöst wurde. Prüfen Sie das für alle Konten in Ihrem Haushalt, zum Beispiel das eigene, das des Partners und das der Kinder. Oft ist die Karte schon in einem anderen Konto verbucht.
Auf einer Xbox spielen oft mehrere Personen mit verschiedenen Konten. Wer eine Karte einlöst, schreibt das Guthaben dem Konto gut, das gerade angemeldet ist. Fragen Sie in der Familie nach, bevor Sie einen Betrugsverdacht äußern.
Xbox-Guthaben ist für Käufe bei Microsoft und Xbox gedacht. Wer Zahlungen per Xbox-Karte fordert, betrügt. Wer einen Code weitergegeben hat, sollte den Händler, den Support und die Polizei informieren.
Die Meldung zum bereits eingelösten Code ist bei Xbox oft ein Hinweis auf ein anderes Konto im Haushalt. Drei Orte lohnen den ersten Blick.
Sehen Sie unter Zahlung und Abrechnung nach, ob eine Gutschrift vorhanden ist. Das Datum zeigt, wann die Karte verbucht wurde.
Auf der Konsole sind oft mehrere Profile eingerichtet. Wer eine Karte einlöst, schreibt dem angemeldeten Konto gut.
Wer früher ein anderes Microsoft-Konto genutzt hat, hat die Karte dort eingelöst. Prüfen Sie auch Konten mit alten E-Mail-Adressen.
Sammeln Sie Beleg, Fotos der Karte, die Meldung und das Datum des ersten Versuchs. Wenden Sie sich an den Xbox- bzw. Microsoft-Support. Eine Garantie auf Erstattung gibt es nicht.
Fotografieren Sie Karten nicht mit sichtbarem Code, und geben Sie ihn nie an Fremde weiter. Wer Zahlungen per Xbox-Karte verlangt, betrügt.
Der Support kann prüfen, ob und wo der Code verbucht wurde.
Bei Betrugsverdacht ja.
Am besten am selben Tag.
Beim Einlösen wird der Code dem Microsoft-Konto gutgeschrieben, nicht dem Gamertag. Wer mehrere Microsoft-Konten besitzt, sollte in jedem unter Bestellverlauf und Zahlung nachsehen. Auch alte Outlook- oder Hotmail-Adressen sind Konten.
Der Xbox-Code besteht aus 25 Zeichen, das haben wir bestätigt. Wurde er schon eingelöst, erscheint er im Verlauf mit Datum. Ein Familienmitglied mit Zugriff auf das Konsolenprofil könnte ihn eingegeben haben.
Wenn nichts davon zutrifft, wenden Sie sich mit Beleg an den Xbox-Support. Wir prüfen den Status des Codes und teilen Ihnen mit, was wir feststellen.
„Super für Xbox-Guthaben! Den Status geprüft, ohne den Code sofort aktivieren zu müssen.“
„Sehr vertrauenswürdig und eine klare Empfehlung für Gamer.“
„Hilfreicher Service, der das Risiko bei Gutscheinen minimiert.“
Wir prüfen den Status ohne Einlösen – Antwort in der Regel in wenigen Minuten.
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